Verkehrserziehung

An unserer Schule wird die Verkehrssicherheitsarbeit groß geschrieben. Schon in den ersten Wochen nach Schuleintritt kümmern wir uns darum, dass die neuen Schüler die nähere Umgebung der Schule kennen lernen. Nach einer Theorieeinheit wird eine Begehung des Schulumfeldes mit verschiedenen Übungen zum sicheren Überqueren der Fahrbahn durchgeführt. Unterstützt werden Lehrer und Schüler dabei durch den Verkehrssicherheitsberater der Polizei, Herrn Kronenberg.

Dies ist sozusagen der Startschuss für die Umsetzung unseres schuleigenen Konzeptes zur Mobilitätserziehung. Immer wiederkehrend werden Grundsätze des Verhaltens im Straßenverkehr im Unterricht wiederholt. Nicht nur theoretisch sondern auch praktisch setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit wichtigen Regeln auseinander und lernen Verkehrsschilder und -zeichen kennen. Dabei üben sie sich schon früh im Umgang mit verschiedenen Fahrzeugen wie Roller, Kettcars oder Fahrräder, die sie auch in ihrer Freizeit zum Spielen in Verkehrsbereichen nutzen. Durch die verschiedenen Jahrgangsstufen hindurch erhalten die Schülerinnen und Schüler immer wieder die Gelegenheit, ihre motorischen Fähigkeiten wie Gleichgewichtssinn und Körperkoordination zu schulen, um im 4. Schuljahr die Radfahrausbildung erfolgreich durchlaufen zu können.

Dies ist eine große Einheit der Verkehrssicherheitsarbeit an unserer Schule. Auch hier wird zuerst in der Theorie das Regelwerk des Straßenverkehrs erlernt. Danach kommt wieder der Verkehrssicherheitsberater der Polizei hinzu. Er überprüft zuerst, ob die Fahrräder auch alle verkehrssicher sind. Ansonsten ist das Fahren auf der Straße nicht erlaubt. Zusammen mit Polizei, Lehrern und Eltern wird dann im öffentlichen Straßenverkehr geübt. Wir befahren dabei verschiedene Straßen auf dem Schreppenberg im Umfeld der Schule.

Es geht um das richtige Anfahren vom Fahrbahnrand, Vorbeifahren an Hindernissen, rechts – und links abbiegen, Vorfahrtsregeln und einiges mehr. Als Abschluss dieser Radfahrausbildung findet dann sowohl in der Theorie als auch in der Praxis eine Lernzielkontrolle statt. Wird diese bestanden gibt es als Belohnung den sog. Fahrradführerschein, eine Bescheinigung, dass die Schüler erfolgreich an der Radfahrausbildung teilgenommen haben.

Weitere Informationen über die Verkehrssicherheitsarbeit im Hochsauerlandkreis sind unter folgendem Link zu finden:

» Link zu den Seiten der Polizei